Mandate

Steglitz-Zehlendorf. Besonders die Reisezeit bringt es wieder ans Licht: Bürgerämter müssen schneller werden.

Ein Bürgeramtstermin darf nicht so schwer wie eine Papst-Audienz zu kriegen sein, fordert CDU-Bezirksverordneter Bernhard Lücke. Weitere Themen in der neuen BVV Südwest, die am Mittwoch, dem 7. Juli 21, der Berliner Woche beiliegt: Bei der Entsorgung der Brennstäbe des BERII in Wannsee sollte auch der radioaktive Abfall der alten Neutronenquelle BER I sicher gelagert werden. – Neue Plätze, neue Namen: Hans Söhnker und Estrongo Nachama sollen neben Erna Scheffler und Kurt Huldschinsky Paten für bislang namenslose Örtlichkeiten in Steglitz Zehlendorf werden. – Solange Autos ohne eigene Garage sind, brauchen sie Parkplätze. An der Kaiser-Wilhelm-Straße und der Lichterfelder Ringstraße brauchen Anwohner Möglichkeiten zum Abstellen ihres Kraftwagens.

Zur ganzen Ausgabe der BVV Südwest bitte hier klicken.

Steglitz-Zehlendorf. „Wann können wir zurück zur Normalität?“ haben wir Bezirkspolitiker nach einem Jahr Covid-19-Pandemie in Deutschland gefragt. Und der Steglitzer Theater-Direktor Dieter Hallervorden gibt ebenso Antwort auf die drängendste Frage unserer Zeit: „Theater und Kultur vertragen keinen weiteren Stillstand.“ – Auch andere Themen in BVV Südwest, dem Journal der CDU-Fraktion Steglitz-Zehlendorf, das der Berliner Woche beiliegt, haben mit „Corona“ zu tun. So fordert die CDU-Fraktion, daß die Bezirksverwaltung Sondernutzungen für Teststationen leichter bewilligen sollte. Ein anderer Antrag sieht vor, ambulant gepflegte Patienten vorrangig zu impfen. Lehrer und Eltern sollten zudem auch ohne die Einbindung der Senatsverwaltung die Luftreinigung in Schulen zur Eindämmung des Virus bewerkstelligen können. – Dem Natur- und Umweltschutz an den Seen des Südwestens sind mehrere Anträge der Bezirksverordneten Marela Bone-Winkel gewidmet.

Lesen Sie diese und andere Beiträge in der neuen BVV Südwest: hier BVV Südwest April 2021 herunterladen

Steglitz-Zehlendorf. Die neue BVV Südwest – Journal der CDU-Fraktion feiert 30 Jahre Deutsche Einheit und schaut auf Themen, die den Bezirk derzeit bewegen. Dazu gehört die unklare Zukunft des früheren Klinik-Areals in Heckeshorn, wo eine Bürgerbeteiligung unverzichtbar ist. Wegen der Pandemie sollte eine zweite Fähre nach Kladow eingesetzt werden sollte, und wir fordern ein Aufrechterhalten des Busverkehrs der Linie 284 durch die Schütte-Lanz-Straße trotz Bauarbeiten. „Wieviel Corona-Fälle gibt es in den bezirklichen Kitas?“, wollen wir wissen. Zudem fragen wir nach der Zukunft der seit genau 40 Jahren stillgelegten Stammbahn über Zehlendorf-Süd nach Düppel, bis heute im Bestand der DB als Eisenbahn verzeichnet.

Dies und mehr in der neuen Ausgabe der „BVV Südwest“, die heute der Berliner Woche beiliegt. Zum Weiterlesen hier:

Steglitz-Zehlendorf. Die neue BVV Südwest beschäftigt sich heute mit der Lage in den Bürgerämtern seit Beginn des öffentlichen Stillstands im März. Daneben stellen wir die Pläne zur Neugestaltung des Steglitzer Kreisels vor. CDU-Bezirksverordnete wollen zudem sicherere Radwege schaffen und eine Mobilitätsdrehscheibe im Lankwitzer Neubaugebiet. Die staubelastete Kreuzung am Beeskowdamm ist ebenso Thema der Ausgabe wie die Personallage der Kitas und das Spielfeld für die neue Sportart Disc-Golf, das jetzt in Lichterfelde eröffnet wurde. Die Online-Ausgabe des Journals der CDU-Fraktion Steglitz-Zehlendorf lesen Sie hier.

Dies und mehr in der neuen Ausgabe der „BVV Südwest.“ Zum Weiterlesen hier:

Steglitz-Zehlendorf. Die neue Ausgabe von „BVV Südwest“, des Journals der CDU-Fraktion, ist erschienen. In dieser Ausgabe geht es um die von der CDU unterstützte Umsetzung des Milieuschutzes im Bezirk. Auch über die Zweifel am Sinn des Umzuges des Alliiertenmuseums von Dahlem berichten wir. Und natürlich schauen wir auf die Ausnahmesituation im Bezirk aufgrund der Corona-Virus-Pandemie.

Dies und mehr in der neuen Ausgabe der „BVV Südwest.“ Zum Weiterlesen hier:

Steglitz-Zehlendorf. Mit Anträgen für mehr Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr und beim Spielen geht die CDU-Fraktion in die 34. Bezirksverordnetenversammlung. Zudem sollen Taxenstellplätze in Steglitz nach Vorstellungen der CDU-Verordneten verkleinert und der Widerstandskämpfer Caesar von Hofacker gewürdigt werden.

Den Grünen Weg zwischen Lilienthalpark und der Geraer Straße wieder instandsetzen und damit für Schulkinder sicherer machen. Dazu solle der Beleuchtung verbessert und der Wildwuchs beschnitten werden. www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7419

Dem gleichen Ziel dient auch die Einsetzung von Pforten am Spielplatz in der Schönower Straße gegenüber dem Droste-Hülshoff-Gymnasium, wo Kinder bislang ungehindert auf die Straße laufen können. www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7321

Die Fußgänger am Dahlemer Weg brauchen einen Übergang, und zwar auf der der Höhe Weißwasserweg und Jägerndorfer Zeile. Die Mittelinsel allein reicht an dieser Stelle nicht aus.

www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7420

Die Taxen-Parkplätze an der Klingsorstraße (nehe dem Kreutzerweg) sowie an der Gélieustraße zumindest zeitlich reduziert werden, um anderen Kraftwagen das Parken zu erleichtern.

www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7220

www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7219

Zum 75. Todestag Cäsar von Hofackers, der in der Niklasstraße 12 (damals Chamberlainstraße) wohnte und als Luftwaffen-Oberstleutnant den Umsturzversuch am 20. Juli 1944 in Paris organisierte, soll das Bezirksamt eine angemessene Würdigung vornehmen.

www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7323

Für den Kauf eines Einer-Rennbootes soll der Berliner Ruder-Club e.V. 2500 Euro aus den Sondermitteln der BVV erhalten.

www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7412

Steglitz-Zehlendorf. In Dreilinden wird eine Staatliche Europaschule (SESB) als deutsch-englischer Campus von Gymnasium und Grundschule entstehen. Damit sind die jahrelangen Bemühungen des Bezirksamtes nach Ausbau eines bilingualen Schulstandorts in Nikolassee erfolgreich. Bereits 2015 hatte die BVV Steglitz-Zehlendorf auf Antrag der CDU-Fraktion und der Grünen einen entsprechenden Beschluss gefasst. Die Anregung aus Steglitz-Zehlendorf wurde bis vor kurzem vom Senat blockiert, der künftige SESB im Ostteil Berlins favorisierte.

„Die SESB sind anders als die neu eingeführten Gemeinschaftsschulen ein über Jahrzehnte bewährtes Schulkonzept“, kommentierte der Schulexperte der CDU-Fraktion, Clemens Escher, den jetzigen Durchbruch. Vom Schuljahr 2021/22 an soll ein englisch-sprachiger SESB-Zug von der ersten bis zur zwölften Klasse starten. Erst die Campus-Idee für Dreilinden habe den Durchbruch gebracht. „Trotz aller Widerstände kriegen wir nun doch eine Europa-Schule“, freut sich Escher: „Das ist schöner Erfolg für die Zählgemeinschaft und für unseren Bildungsstadtrat Frank Mückisch.“

Hintergrund des BVV-Beschlusses vom 18.3.15 zur Schaffung einer SESB waren auch Elternwünsche nach mehr bilingualen Angeboten, denen nach Vorstellungen der CDU und der Grünen an dem Standort Rechnung getragen werden sollte, damit Schüler nicht mehr nach Brandenburg auszuweichen brauchten.

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